Hünfeld, Oblate kloster
Klostergebäude
1896-1899
Bau des Bonifatiusklosters, des Mutterhauses der deutschen Oblatenprovinz ("Hünfelder Oblaten"), Sitz der Provinzverwaltung, Philosophisch-Theologische Hochschule, Brüdernoviziat
1911
Verlängerung der beiden Seltenflügel
1914-1919
teilweise Reserve-Lazarett
น. 1939/40
Vertreibung der Oblaten durch Nazis und Nutzung als Adolf-Hitler- Schule sowie später wieder als Reserve-Lazarett
1941
1945
Rückkehr der Oblaten nach Hünfeld und Wiedereinzug in das Bonifatiuskloster im September
1946
Umzug der Provinzleitung nach Bingen, dann nach Mainz
1957
Einweihung der weiter ausgebauten Brüderschule, die 1950 erstmals eröffnet wurde, mit Ausbildungsmöglichkeiten in verschiedenen qualifizierten Berufen (seit 1970 nur noch für Schreiner und Köche);
1958
Einrichtung eines Missionsmuseums (von 1970 an Vitrinen im Unteren Kreuzgang)
1967
Verlegung des Brüdernoviziats nach Maria Engelport
1968
Zusammenschluss der Ordenshochschule Hünfeld mit der Theologischen Hochschule Fulda
1971
Schließung der Hochschule in Hünfeld; seitdem teilweise Nutzung des Bonifatiusklosters als Exerzitienhaus, Tagungs- und Begegnungsstätte (riach Sanierung 1968/71 und 1993/96)
1978
Rückkehr des Noviziats (für Brüder und Kleriker) nach Hünfeld
1981
Einrichtung einer Pflege- und Krankenstation für alte und kranke Oblaten der Provinz
STADT HÜNFELD
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